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Die neue kuk-theater Produktion als Österreichische Erstaufführung

CHEEK TO CHEEK

von Jonas Gardell
aus dem Schwedischen von Regine Elsässer
Presse Fotos       Kritiken     

Premiere: 21. November 2012, 19.30 Uhr

Weitere Vorstellungen:
23. / 24. / 28. / 29. / 30. November
5. / 7. / 8. / 12. / 13. / 15. Dezember
immer 19.30h

ACHTUNG ! ! . . wir bedauern . . .
Wegen Erkrankung entfallen die Vorstellungen
am 8.,12.,13.,15.Dezember 2012


E R S A T Z V O R S T E L L U N G E N :

16.,18.,23.und 25.Januar 2013 - 19.30h



Ort: kuk – probebühne, Lonstorferplatz 1, 4020 Linz

Karten: 0681/1073 4810 und Abendkasse (ab 18.30h)
Kartenpreise: 15 Euro (normal), 10 Euro (ermäßigt)

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Darsteller: Katharina Bigus, Erika Bauer, Belinda Engelmann, Monika Höllwert, Agata Moll, Christine Neumann, Brigitte Spanring, Johannes Grießler, Andreas Puehringer, Friedolin Walter, Alois Zinnöcker

Inszenierung: Katharina Bigus
Bühne: Christian Brunmayr
Kostüme: Natascha Wöss
Lichtgestaltung: Alexander Böhmler

Regieassistenz: Thomas Panhofer / Audioschnitt: Otto Pölzl
Vorstellungstechnik: Karl Langzauner / Produktionsleitung: Jürgen Heib

Aufführungsrechte:Theaterverlag Hofmann–Paul, Berlin

Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Ragnar, ein ehemals erfolgreicher Entertainer, kämpft in drittklassigen Nachtclubs um sein künstlerisches Überleben und wünscht sich scheinbar nichts sehnlicher als ein Comeback. Margareta, eine alleinstehende Bestattungsunternehmerin, sehnt sich nach einer Partnerschaft, nach Liebe und Geborgenheit. Durch Kontaktanzeigen treffen beide aufeinander. Eine ungewöhnliche Beziehung entwickelt sich, geprägt von unterschiedlichen Erwartungen, Missverständnissen, Demütigungen und Verletzungen. Und doch können beide nicht voneinander lassen.

Jonas Gardell, der sein Stück mit gutem Grund nach dem bis heute bekannten, von unzähligen Interpreten gesungenen Lied „Cheek to Cheek“ aus den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts benennt, mutet seinen beiden Hauptfiguren eine gehörige Portion Beziehungsarbeit zu, bevor die Masken fallen und mit der Selbsterkenntnis so etwas wie wahrhafte Gefühle hervortreten können. Dabei beherrscht er meisterlich das Spiel mit Gegensätzen und lässt sein Personal zwischen Sein und Schein, Nähe und Distanz, zwischen Komik und Tragik, Leichtigkeit und Schwermut tanzen.

„Cheek to Cheek“ – eine Tragikomödie mit großem Unterhaltungswert und entwaffnender Direktheit.


RADIO OÖ Beitrag von Katharina Maurer, Mo. 19.11.2012



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